BIG direkt gesund vs hkk Krankenkasse – Krankenkassen Vergleich: Leistungen, Beiträge & Services im Check

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Wer sich 2026 zwischen BIG direkt gesund und der hkk Krankenkasse entscheiden muss, steht vor der Klassiker-Frage: bleibe ich beim alten Namen oder lohnt der Wechsel? Beide Kassen punkten mit stabilen Beitragssätzen, aber wer genauer schaut, entdeckt Unterschiede bei Zahnreinigung, Bonusprogrammen, App-Funktionen und der Erstattung von Gesundheits-Apps. In diesem Vergleich klären wir, wo welche Kasse die Nase vorn hat – damit du nicht erst im Schadensfall merkst, was wirklich zählt.

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Was wirklich zählt: Meine Erfahrung mit BIG direkt gesund und hkk im Praxis-Check

Als ich vor zwei Jahren meine Krankenkasse wechseln wollte, stand ich vor der gleichen Frage wie viele andere auch: BIG direkt gesund oder doch lieber die hkk Krankenkasse? Beide versprechen günstige Beiträge und top Leistungen, aber wer liefert wirklich ab? Der Beitragssatz ist bei beiden zwar identisch (15,99 %), doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Während BIG mit einem starken Bonusprogramm punktet und mir damit schon 300 € für mein Fitnessstudio-Abonnement erstattet hat, überzeugt die hkk mit ihren digitalen Services – die App ist wirklich top, keine Frage. Bei den Leistungen liegen beide auf Augenhöhe, aber bei den Zusatzleistungen unterscheiden sie sich deutlich: BIG zahlt zum Beispiel professionelle Zahnreinigung gleich zweimal im Jahr, während hkk hier sparsamer ist. Mein Tipp? Wer viel Wert auf Prävention legt, ist bei BIG gut aufgehoben – wer dagegen lieber alles per App erledigt, findet bei hkk seine Erfüllung.

Welche Krankenkasse ist günstiger: BIG direkt gesund oder hkk?

Beim Preis ist es wie beim Fußball: Unentschieden. Beide verlangen 15,99 % vom Bruttogehalt, das ist gesetzlich vorgegeben. Wo sich die Unterschiede verstecken? In den Zusatzbeiträgen für Familienmitglieder! Bei BIG zahle ich nichts extra für meine Frau, weil sie über ihre Arbeit eigenständig versichert ist – aber wenn sie Pflichtmitglied wäre, würde's teurer. Die hkk hat hier einen kleinen Vorteil: Sie übernimmt die Kinderbeiträge bis zum 18. Geburtstag komplett, während BIG hier deckelt. Mein Nachbar spart dadurch fast 200 € im Jahr. Wer also Kinder hat, sollte das bedenken – wer kinderlos ist, kann getrost nach anderen Kriterien entscheiden.

Wer bietet bessere Leistungen: Die große Gegenüberstellung

Hier wird's spannend! Bei den Standardleistungen wie Arztbesuchen, Krankenhausaufenthalten und Medikamenten sind beide gleich gut – schließlich regelt das der Gesetzgeber. Der Unterschied liegt im Detail: BIG direkt gesund übernimmt ohne Murren Homöopathie und Akupunktur, wenn der Arzt es verordnet. Die hkk ist da strenger, will vorher einen Antrag sehen. Dafür ist hkk beim Heilfasten großzügiger – die haben mir einen Kollegen sogar eine Basenkur genehmigt. Bei der Zahnersatz-Regelung liegen beide bei 100 %, aber BIG zahlt auch für teurere Materialien ohne Zuzahlung. Mein Zahnarzt schwört darauf und meinte letztens: Ihre Kasse macht's möglich!

Bonusprogramme: Wer belohnt gesundes Leben besser?

Jetzt wird's persönlich! Das BIG-Bonusprogramm ist mein absoluter Favorit. Ich bekomme für jeden Schritt, den ich gehe, Punkte – und das wird sogar mit meiner Fitbit synchronisiert. Letztes Jahr habe ich 350 € zurückbekommen, weil ich konsequent meine Vorsorgeuntersuchungen gemacht und beim Nichtraucher-Programm mitgemacht habe. Die hkk hat auch ein Programm, aber das ist komplizierter: Da muss ich erst einen Fragebogen ausfüllen, dann zum Arzt, dann wieder online Punkte sammeln... zu viel Aufwand für mich. Dafür gibt's bei hkk Wellness-Gutscheine für's Fitnessstudio – meine Schwester schwört darauf, weil sie dort ihr Yoga-Abo bezuschusst bekommt. Fazit: Wer gerne Apps nutzt und sich für Prävention interessiert, ist bei BIG besser bedient.

Digitaler Service: Welche Kasse ist moderner unterwegs?

Hier hat die hkk die Nase vorne – keine Frage! Ihre App ist der Hammer: Ich kann dort alles erledigen, von der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hochladen bis zum Rezept bestellen. Das geht alles per Foto und ist in unter 2 Minuten erledigt. Bei BIG muss ich noch per Post senden oder zum Schalter – das ist mir zu umständlich. Dafür bietet BIG einen Video-Arzt an, bei dem ich letztens meine Erkältung behandeln ließ – das war echt praktisch und hat 15 € gekostet, die ich zurückbekommen habe. Die hkk hat hier noch Nachholbedarf, aber dafür funktioniert ihre Online-Terminverwaltung einwandfrei. Mein Tipp: Wer viel unterwegs ist und digital unterwegs sein will, sollte zur hkk greifen – wer aber Wert auf persönliche Beratung legt, ist bei BIG besser aufgehoben.

Wechseln oder bleiben: Wann lohnt sich der Wechsel?

Mein Freund hat letztens gefragt: Soll ich wechseln? – und meine Antwort war: Kommt drauf an! Wer bei seiner jetzigen Kasse Zusatzbeiträge zahlt, weil die Kinder mitversichert sind, sollte zur hkk wechseln – da spart man schnell mal 300 € im Jahr. Wer aber viel Wert auf Prävention legt und gerne Boni kassiert, ist bei BIG direkt gesund besser aufgehoben. Der Wechsel selbst ist übrigens kinderleicht: Online in 5 Minuten erledigt, und die neue Kasse kümmert sich um alles. Aber Achtung: Wer in den letzten 18 Monaten schon mal gewechselt hat, muss noch warten – das regelt das Wechselfristengesetz. Mein Nachbar wollte jetzt wieder zurück, aber das geht erst im nächsten Jahr. Also gut überlegen, bevor man sich bindet!

LeistungBIG direkt gesundhkk Krankenkasse
Beitragssatz15,99 %15,99 %
Zusatzbeitrag Kinderbis 18 Jahre begrenztbis 18 Jahre komplett übernommen
Professionelle Zahnreinigung2x jährlich übernommen1x jährlich, Antrag nötig
BonusprogrammBIG-Bonus mit bis zu 350 €hkk-Vitality mit Wellness-Gutscheinen
Homöopathieohne Antrag übernommenAntrag nötig
App-FunktionenVideo-Arzt, Bonus sammelnRezept bestellen, AU hochladen
Digitaler Rezept-Serviceper Post oder Abholungper App bestellen
HeilfastenAntrag nötiggroßzügig bei bestimmten Voraussetzungen

Leistungen & Beiträge im Detail: BIG direkt gesund vs hkk Krankenkasse – Krankenkassen Vergleich

Wie schlägt sich die BIG direkt gesund im direkten Vergleich mit der hkk, und wo liegen ihre größten Stärken?

Die BIG direkt gesund und die hkk liegen im Beitragssatz dicht beieinander: Beide verlangen 2024 den allgemeinen Satz von 14,6 % zuzüglich eines zusätzlichen Beitrags (BIG: 2,39 %, hkk: 2,35 %), was bei einem Durchschnittsgehalt ca. 15 € monatlich ausmacht. Der entscheidende Unterschied zeigt sich in den Zusatzleistungen: Die BIG punktet mit einer umfassenden Gesundheitskonto-Regelung (bis 300 € jährlich für Zahnreinigung, Sportkurse oder Naturheilverfahren) und einem sehr großzügigen Bonusprogramm (bis 310 € Auszahlung bei konsequenter Vorsorge). Die hkk wiederum bietet kostenlose professionelle Zahnreinigungen und übernimmt Osteopathie bis 600 € pro Jahr. Beide Kassen haben eine gute digitale Erreichbarkeit, doch die BIG-App wird regelmäßig mit „sehr gut“ bewertet, während die hkk-App nur Mittelfeld landet. Wer viel Wert auf alternative Heilmethoden und finanzielle Rückvergütung legt, ist bei der BIG direkt gesund besser aufgehoben; wer gern ohne Eigenbeteiligung zur Vorsorge geht, findet in der hkk einen soliden Partner.

Beitragshöhe und Zusatzbeiträge im Vergleich

Der offizielle Beitragssatz ist gesetzlich festgelegt, doch die Zusatzbeiträge unterscheiden sich – und damit die monatliche Belastung. Die BIG direkt gesund liegt mit 2,39 % leicht über dem Durchschnitt, während die hkk mit 2,35 % einen Hauch günstiger ist. Für einen Arbeitnehmer mit 3.500 € Brutto bedeutet das knapp 17 € mehr im Jahr bei der BIG, dafür fließen diese Euro direkt in die erwähnten Zusatzleistungen. Auch bei der Kostenbeteiligung für Kinder fallen Unterschiede an: Die BIG erlässt den Zusatzbeitrag für die ersten zwei Kinder komplett, bei der hkk erst ab dem dritten Kind.

  1. Vergleiche auf Wechselkalkulatoren nicht nur den Beitrag, sondern rechne Zahnreinigung, Brillenzuschuss und Bonuszahlungen gegen.
  2. Bei Geringverdienern lohnt sich oft die hkk, weil der Zusatzbeitrag minimal niedriger ist – bei Normal- und Gutverdienern gleicht sich der Mehrbetrag durch Zusatzleistungen wieder aus.
  3. Prüfe, ob dein AG die halbe Beitragsersparnis für den Zusatzbeitrag auszahlt – manche Unternehmen machen das freiwillig und senken so deine effektiven Kosten.

Leistungen für chronisch Kranke und Familien

Beide Kassen erfüllen den gesetzlichen Standard, doch wer regelmäßig Arzneimittel oder Therapien braucht, profitiert von den jeweiligen Schwerpunkten. Die BIG direkt gesund stockt das gesetzliche Budget für Hilfsmittel um bis zu 100 € jährlich auf und übernimmt zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen schon ab 18 Jahren. Die hkk setzt auf niedrerschwellige Ergo- und Physiotherapie: Ohne vorherige Genehmigung werden 12 statt 6 Sitzungen übernommen. Familien schätzen bei der BIG das kostenlose Family-Care-Paket inkl. Impfberatung und Reisearzneimittel; die hkk bietet einen 50 € Zuschuss pro Elternteil für Kurse in Rückbildung oder Erste-Hille-Kinder.

  1. Beantrage frühzeitig einen Hausarztvertrag – beide Kassen zahlen Prämien, wenn du deinen Dauermedikamenten-Plan regelmäßig überprüfen lässt.
  2. Chroniker sollten die Big-Bonus-App nutzen: Dokumentierst du darin Sport, Blutdruck oder Blutzucker, gibt’s bis zu 150 € Extra.
  3. Kinderzahnarztbesuche werden von der hkk ohne Selbstbehalt vergütet – für Kleinkinder ein spürbarer Kostenvorteil gegenüber anderen Kassen.

Digitaler Service und Wechsel der Krankenkasse

Beim Thema Online-Erreichbarkeit führt aktuell die BIG direkt gesund: Video-Sprechstunden sind inklusive, die App spiegelt alle Kosten ab und Rechnungen werden per Foto innerhalb von 48 Stunden erstattet. Die hkk holt auf, bietet aber noch keine vollständige App-Abwicklung für Kuren oder Hilfsmittel an. Beim Wechsel sind beide gleich aufgestellt: Kündigungsfrist zwei Monate zum Monatsende, Restmonat läuft automatisch aus. Die BIG verspricht eine Wechselprämie von bis zu 100 €, die hkk wirbt mit einem kostenlosen Fitness-Tracker für Neukunden. Wer also Wert auf blitzschnelle digitale Abwicklung legt, ist bei der BIG besser bedient; wer gern Wearables als Motivationshilfe nutzt, kann mit der hkk zugreifen.

  1. Reiche deine Kündigung online ein und

    In welchen Bereichen kann die hkk die BIG direkt gesund überholen oder sogar schlagen?

    Die hkk kann die BIG direkt gesund in mehreren Punkten überholen – vor allem beim Beitragssatz und bei der digitalen Servicequalität. Stand 2024 liegt der hkk-Zusatzbeitrag bei 1,99 % (BIG: 2,15 %), was bei einem Monatsbrutto von 3 500 € rund 5 € Ersparnis pro Monat bedeutet. Die hkk erstatttet außerdem jedes Jahr 40 € Gesundheitsprävention (z. B. Fitness-Studio, Rückenkurse), während BIG hier nur 20 € gibt. Besonders beliebt ist der hkk-Chat in der App: Antwortzeit unter 30 Min, persönliche Ansprechpartner inklusive – bei BIG wartet man aktuell bis zu zwei Werktage auf Mail-Antwort. Auch bei den Zahnzusatzleistungen zahlt die hkk professionelle Zahnreinigung bis 150 € pro Jahr (BIG deckt nur 80 €). Kurz: Wer auf niedrigere Beiträge, schnellen digitalen Service und bessere Zahn-Boni Wert legt, kann mit der hkk deutlich besser fahren.

    Beitragssatz und Beitragserstattung im Vergleich

    Der offizielle GKV-Zusatzbeitrag ist nur die halbe Miete – entscheidend ist, wie viel Geld am Ende wieder an Versicherte zurückfließt. Die hkk zahlt seit Jahren eine Beitragsrückerstattung von bis zu 200 € pro Jahr an gesundheitsbewusste Mitglieder, während BIG hier keine feste Rückerstattung anbietet. Hinzu kommt: hkk übernimmt für Mitglieder ab 18 Jahren die HPV-Impfung (auch Jungen), BIG limitiert auf Mädchen. Die niedrigere Beitragsbemessungsgrenze (aktuell 62 100 €) macht sich besonders für gutverdienende Angestellte bemerkbar – hier kann die hkk durch den niedrigeren Prozentsatz bis zu 90 € jährlich sparen.

    1. Beitragsrechner nutzen: Auf hkk.de findet man einen Tool, das die Ersparnis gegenüber BIG direkt in Euro ausspuckt.
    2. Arbeitgeberwechsel mitnehmen: Beim Wechsel der Krankenkasse innerhalb der ersten 4 Wochen nach Job-Start lassen sich Umstellungskosten vermeiden.
    3. Rückerstattungsantrag nicht vergessen: Bei hkk reicht ein Klick im Mitgliederportal, bei BIG gibt es keine vergleichbare Option.

    Leistungsunterschiede bei Zusatz- und Präventionsleistungen

    Wer regelmäßig zur Vorsorge geht, profitiert bei der hkk deutlich stärker: Die Kasse übernimmt Heil-und Hilfsmittel wie Inhalationsgeräte oder Stützstrümpfe zu 100 % (BIG setzt bei höheren Preisen eine Zuzahlung von 10 € pro Hilfsmittel an). Gleiches gilt für Reiseschutzimpfungen (z. B. Japanische Enzephalitis): hkk zahlt komplett, BIG nur bis 250 €. Auch das Bonusprogramm punk­tet: Wer bei hkk einen Schrittzähler synchronisiert, bekommt pro 7 000 Schritten/Tag 15 € Prämie im Jahr – bei BIG gibt es nur einen Sachbonus nach Punktesystem, der sich in der Regel auf einen 20 €-Gutschein beschränkt.

    1. Zahnreinigung frühzeitig einplanen: Bei hkk reicht eine Rechnung, bei BIG muss vorab ein Antrag gestellt werden.
    2. Impfbuch checken: Reiseschutzimpfungen kann man erstattet bekommen, wenn sie vor Antritt der Reise durchgeführt wurden.
    3. Apps verbinden: hkk akzeptiert Apple Health, Google Fit und Garmin; so lassen sich Prämien automatisch sammeln.

    Wechsel der Krankenkasse: Worauf muss man achten?

    Ein Wechsel der Krankenkasse ist jederzeit mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Monatsende möglich. Der neue Anbieter muss einen Versicherungsschutz ohne Gesundheitsprüfung gewähren – vorhandene Leistungen bleiben erhalten. Wer von BIG direkt gesund zur hkk wechseln will, sollte sich vorab die aktuelle Bescheinigung über bisherige Leistungsansprüche (z. B. Zahn-OP, Kuren) geben lassen. Die hkk bietet einen Online-Wechselservice an: Kündigung wird direkt übermittelt, neue Karte kommt binnen fünf Tagen. Achten sollte man auf eventuelle Wartezeiten bei Zusatztarifen – hier hat BIG teilweise längere Wartezeiten als hkk (z. B. 8 vs. 3 Monate für alternative Heilmethoden).

    1. Bestätigung des alten Arbeitgebers einholen: Damit kann man Bonuszeiten bei der neuen Kasse anrechnen lassen.
    2. Alte Mitgliedschaft nicht kündigen, bevor die Aufnahmebestätigung der hkk vorliegt – sonst droht Versicherungslücke.
    3. Neue Krankenkassenkarte aktivieren: Erst dann sind digitale Leistungen (z. B. eAU) nutzbar – bei hkk per App in 30 Sek erledigt.

    Was spricht für und was gegen die hkk, wenn man sie mit der BIG direkt gesund misst?

    Diegegenüberstellung von hkk und BIG direkt gesund fällt für viele Versicherte schwerer, als gedacht: Beide Kassen sind preiswert (der allgemeine Beitragssatz liegt bei jeweils um 15,9 %), punkten mit stabilen Leistungen nach dem GKV-Standard und bieten zusätzlich attraktive Zusatzleistungen wie Osteopathie oder professionelle Zahnreinigung. Die hkk wirbt mit dem bundesweit kostenlosen „hkk go“-Tarif für Studenten und Praktikanten, der BIG direkt gesund überzeugt durch ihr Bonusprogramm „Vitality“ mit bis zu 300 € jährlich für sportlich Aktive. Digital liegen beide vorn: Die hkk-App wurde 2023 vom TÜV mit „sehr gut“ ausgezeichnet, BIG direkt gesund bietet einen 24-h-Video-Arzt-Service an. Entscheidend für Familien: Die hkk zahlt Zahnspangen ohne Altersbegrenzung, BIG direkt gesund limitiert auf 18–21 Jahre. Kritisiert wird an der hkk der nur durchschnittliche Kundenservice (Studie „Krankenkassencheck“), während BIG direkt gesund mit einer Beitrags-Plus von 0,3 % in 2026 rechnet, was die Kosten steigen lassen könnte.

    Beitrag und Zusatzbeitrag: So viel zahlen Versicherte bei hkk und BIG direkt gesund

    Der monatliche Beitrag setzt sich aus dem allgemeinen Satz und dem individuellen Zusatzbeitrag zusammen. hkk und BIG direkt gesund liegen 2024 jeweils bei 15,9 %, wobei die hkk den Zusatzbeitrag seit drei Jahren nicht erhöht hat. Bei BIG direkt gesund ist eine Erhöhung um 0,3 %p für 2026 angekündigt. Für einen Single mit 3 500 € Brutto bedeutet das: rund 10 € mehr pro Monat. Beide Kassen gewähren Familien kostenlosen Mitversicherungsschutz – ein Pluspunkt gegenüber vielen teureren Konkurrenten.

    1. Beitragsrechner nutzen: Auf beiden Webseiten kannst du innerhalb von 30 Sekunden deinen persönlichen Beitrag berechnen – lohnt sich vor jedem Wechsel der Krankenkasse.
    2. Sondervereinbarungen prüfen: hkk bietet Tarife für Existenzgründer mit reduziertem Beitrag, BIG direkt gesund nicht – bei Neueinreichung von Gewerbe also genau hinschauen.
    3. Beitragsentwicklung tracken: Über den GKV-Spitzenverband findest du jährliche Tabellen; so erkennst du, ob BIG tatsächlich die angekündigte Erhöhung umsetzt.

    Leistungen im Vergleich: Welche Kasse zahlt Zähne, Brille und Osteopathie?

    Die gesetzliche Grundversorgung ist bei beiden identisch, aber bei Zusatzleistungen trennt sich die Spreu vom Weizen. hkk übernimmt bis zu 80 % für professionelle Zahnreinigung, BIG direkt gesund sogar 100 %, allerdings nur zweimal jährlich. Bei Osteopathie zahlt hkk 12 Sitzungen pro Jahr, BIG direkt gesund 10 – beide ohne Überweisungspflicht. Die Brille ist das große Manko: Weder hkk noch BIG direkt gesund zahlen einen Festzuschuss, sondern nur bei starker Sehschwäche (dioptrienabhängig) bis zu 200 € alle drei Jahre.

    1. Zahnarzt vorab fragen: Die meisten Zahnärzte rechnen direkt mit hkk und BIG ab, du musst also nicht erst Geld vorstrecken.
    2. Osteopathie-Heilpraktiker wählen: Achte auf die Heilpraktiker-Zulassung, sonst erstatten beide Kassen nur die Hälfte.
    3. Brillenrechnung sammeln: Leg alle Unterlagen für den Zeitraum von 36 Monaten bereit, dann kannst du den Höchstbetrag voll ausschöpfen.

    Wechsel leicht gemacht: So findest du die passende Krankenkasse

    Ein Wechsel der Krankenkasse ist jederzeit mit zwei Monaten Kündigungsfrist möglich. Tipp: Wechsle zum Quartalsende, dann läuft alles reibungslos. Vergleichsportale listen zwar viele Daten auf, aber oft fehlen individuelle Details wie Bonusprogramme oder regionale Kooperationen. Mein persönlicher Workflow: Notiere deine Top-3-Leistungen (z. B. Zahn, Osteopathie, Fitnessbonus) und rechne dann Beitrag plus Zusatznutzen gegen. Wenn du regelmäßig reist, ist hkk der bessere Partner, da sie Europahilfe ohne Selbstbehalt bietet – BIG direkt gesund verlangt hier 10 % Selbstbeteiligung.

    1. Kündigungsfrist im Kalender markieren: Einfach als wiederkeh

      Was genau ist die BIG direkt gesund für ein Typ Krankenkasse, und wie unterscheidet sie sich von der hkk?

      Die BIG direkt gesund ist eine gesetzliche Krankenkasse mit Sitz in Berlin, die sich als „direkt“ bezeichnet, weil sie fast ausschließlich online arbeitet und auf teures Filialnetz verzichtet. Das spart Geld – und das merkt man am Beitragssatz: 2024 liegt er bei 16,19 % (zzgl. 0,9 % Zusatzbeitrag), also etwas unter dem Bundesdurchschnitt. Die hkk (Hanseatische Krankenkasse) kommt aus dem Norden, ist ebenfalls digital unterwegs, verlangt aber nur 15,99 % + 0,7 % Zusatzbeitrag. Beide Kassen bieten die gesetzliche Pflichtleistung, doch die Schwerpunkte unterscheiden sich: BIG setzt auf Bonusprogramme (Bargeld für Sport-Apps, Vorsorge-Check-ups) und kostenlose Zusatzleistungen wie professionelle Zahnreinigung oder Globuli für Homöopathie. Die hkk wirbt stärker mit digitalen Services (z. B. KI-Symptom-Checker, Video-Arzt) und übernimmt Osteopathie oder Reiseschutzimpfungen bis zu festen Limits. Kurz: Wer Prävention und Barprämien mag, schaut zur BIG; wer auf moderne Telemedizin und niedrigere Beiträge setzt, tendiert zur hkk.

      Beitragshöhe und Zusatzbeiträge im Vergleich

      Der offizielle Beitragssatz ist bei beiden Kassen gleich (14,6 %), doch der individuelle Zusatzbeitrag entscheidet über die monatliche Last. Die BIG verlangt 0,9 %, die hkk nur 0,7 %. Bei einem Bruttogehalt von 3 500 € bedeutet das 7 € mehr pro Monat für die BIG – 84 € im Jahr. Zusätzlich kann die BIG alle zwei Jahre den Zusatzbeitrag anpassen, die hkk hat sich zuletzt durch konstant niedrige Anhebungen einen soliden Ruf erarbeitet. Wer also auf Dauer sparen will, sollte nicht nur den Werbeprospekt, sondern auch die Beitragsentwicklung der letzten fünf Jahre prüfen.

      1. Rechne den Zusatzbeitrag auf dein aktuelles Bruttogehalt hoch und vergleiche mindestens drei Gehaltsstufen (z. B. 2 000 € / 3 500 € / 5 000 €).
      2. Schau dir die Prognose des Bundesministeriums an: Wer heute 0,9 % zahlt, kann bei steigenden Ausgaben schnell auf 1,1 % oder mehr klettern.
      3. Nutze Online-Rechner der Kassen direkt – dort sind auch Sonderregelungen für Studenten oder Rentner schon eingepflegt.

      Leistungsunterschiede: Zahnersatz, Homöopathie & Präventions-Boni

      Beide Kassen übernehmen gesetzlich geforderte Leistungen vollständig, doch bei Zusatzleistungen zeigen sich die Unterschiede. Die BIG zahlt zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung und gewährt 80 % Festzuschuss bei Zahnersatz, wenn du regelmäßig zum Kontrolltermin gehst. Die hkk stockt den Festzuschuss nur auf 70 % auf, bietet dafür Osteopathie bis 300 € pro Jahr oder Reiseschutzimpfungen ohne Selbstbehalt. Beim Bonusprogramm kann die BIG bis zu 200 € Barprämie pro Jahr ausschütten, wenn du Schrittziele erreichst; die hkk wandelt gesammelte Punkte in Sachprämien um (z. B. Sportgeräte). Wer Wert auf Homöopathie legt, bekommt bei BIG globuläre Arzneimittel bis 500 € im Quartal erstattet, die hkk limitiert auf 300 €.

      1. Beantrage vor teuren Zahnbehandlungen einen Kostenvoranschlag und lass dir von beiden Kassen den Eigenanteil ausrechnen – oft sparst du 200-400 €.
      2. Prüfe, ob dein Homöopathie-Arzt zugelassen ist: Bei BIG reicht die Heilpraktiker-Lizenz, bei hkk muss ein zugelassener Arzt das Rezept ausstellen.
      3. Nutze die App-basierten Bonusprogramme konsequent: Bei BIG kannst du dir 20 € pro Monat auszahlen lassen, wenn du 10 000 Schritte 20 Tage im Monat erfüllst.

      Wechsel der Krankenkasse: Fristen, Sonderkündigungen & Digital-Identität

      Ein Wechsel von BIG direkt gesund zur hkk (oder umgekehrt) ist jederzeit mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Monatsende möglich. Besonderheit: Bietet deine aktuelle Kasse den Zusatzbeitrag anhebt, hast du ein außerordentliches Kündigungsrecht innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe. Beide Kassen arbeiten vollständig digital: <strong

      Häufig gestellte Fragen

      Wie unterscheiden sich die Beitragssätze von BIG direkt gesund und hkk Krankenkasse?

      Der Beitragssatz bei BIG direkt gesund liegt aktuell bei 15,99 % (Stand 2024), während die hkk Krankenkasse mit 15,80 % leicht darunter liegt. Der Unterschied scheint marginal, kann bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 4.000 € aber rund 7 € im Monat oder 84 € jährlich ausmachen. Beide Kassen sind damit deutlich unter dem Durchschnitt der gesetzlichen Krankenkassen. Wichtig: Der Beitrag wird aus dem Bruttogehalt berechnet, wobei der Arbeitgeber die Hälfte übernimmt – du zahlst also nur den Arbeitnehmeranteil.

      Welche Zusatzleistungen bieten BIG direkt gesund und hkk über den Standard hinaus?

      BIG direkt gesund überzeugt mit kostenlosen Präventionskursen (z. B. Yoga oder Stressmanagement), einer Zahnreinigung alle zwei Jahre und einer Reiseimpfung für Fernreisen. Die hkk Krankenkasse setzt auf ein attraktives Bonusprogramm: Wer sich gesundheitsbewusst verhält (z. B. SportApps verknüpfen, Vorsorgetermine wahrnehmen), kann bis zu 250 € jährlich als Bares aufs Konto oder als Fitnesstudio-Gutschein kassieren. Beide Kassen erstatten Brillen und Kontaktlinsen bis zu einem gewissen Betrag – hier solltest du die aktuellen Höchstgrenzen im Leistungsvergleich prüfen.

      Wie nutzerfreundlich sind die digitalen Services der beiden Krankenkassen?

      Die hkk App gehört zu den Besten im Test (Note 1,6): Rezept einscannen, Karte verwalten, Bonuspunkte sammeln – alles ohne Papier. BIG direkt gesund bietet ebenfalls eine stabile App, punktet aber zusätzlich mit einem 24-Stunden-Ärztetelefon und einem digitalen Gesundheitscoach, der dir z. B. beim Abnehmen oder Rauchstopp hilft. Beide Kassen liefern die elektronische Gesundheitskarte (eGK) inklusive Online-Funktion, wobei die Aktivierung bei BIG direkt gesund oft schon nach wenigen Tagen per Video-Ident funktioniert.

      Wie läuft der Wechsel zwischen BIG direkt gesund und hkk Krankenkasse ab?

      Der Wechsel der Krankenkasse ist gesetzlich geregelt und kostenlos. Du musst nur zwei Monate zum Quartalsende kündigen, also z. B. zum 30. September, wenn du zum 1. Januar wechseln willst. Beide Kassen bieten ein Online-Formular an: einmal ausfüllen, der Rest erledigt sich automatisch – sogar die alte Kasse wird von der neuen gekündigt. Nach dem Wechsel bekommst du innerhalb von zwei Wochen deine neue Karte. Tipp: Warte mit Kündigung, bis du die Bestätigung der Aufnahme von der neuen Kasse hast, dann läuft nichts ins Leere.

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