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AOK Rechnung online einreichen: So klappt’s in unter 5 Minuten
Du hast deine Arztrechnung in der Hand und fragst dich, wie du sie bei der AOK online einreichst, ohne Papierkram und Wartezeiten? Viele versenden Briefe, warten Wochen auf Erstattung oder verlieren den Überblick. Doch die Lösung ist simpler, als du denkst: In wenigen Klicks lädst du die Rechnung hoch, sendest sie digital ab und behältst jederzeit den Status im Blick.
Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt dir genau, wie’s geht – inklusive Tipps für perfekte Fotos und häufige Stolperfallen.

Schritt für Schritt: So reichen Sie Ihre AOK Rechnung online ein
Mit dem Online-Portal und der AOK-App sparen Sie sich den Gang zur Post: Nach dem Login wählen Sie „Leistungen & Rechnungen“, laden Ihre Rechnungs-PDF hoch, ergänzen fehlende Angaben und versenden alles digital. Innerhalb von Sekunden erhalten Sie eine Eingangsbestätigung; die Bearbeitung erfolgt in der Regel innerhalb von zwei Wochen.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Sie benötigen einen gültigen Mein AOK-Account, eine postfähige PDF oder Foto Ihrer Rechnung sowie die Patienten- und Versichertennummer. Achten Sie darauf, dass Name, Geburtsdatum und Betrag auf dem Dokument leserlich sind – sonst kommt es zu Rückfragen.
Kann ich die AOK-App nutzen oder nur die Webseite?
Beide Wege sind möglich: In der AOK-App fotografieren Sie die Rechnung direkt ab, die integrierte Schatten- und Schieferkorrektur liefert sofort eine optimale Datei. Am PC ist der Upload über das Browser-Portal schneller, wenn Sie bereits gescannte PDFs haben.
Welche Angaben muss ich auf der Rechnung ergänzen?
Pflichtfelder sind Behandlungsdatum, Leistungsart (z. B. Zahnersatz), Grund der Zuzahlung und Kontoverbindung für den Rücküberweisungswunsch. Fehlt die ärztliche ICD-10-Diagnose, reicht oft die Verordnungsnummer des Arztes.
Wie lange dauert die Prüfung und wann ist Geld auf meinem Konto?
Die AOK bearbeitet Online-Einreichungen durchschnittlich innerhalb von 7–14 Tagen. Bei komplexen Leistungen wie Hilfsmittel kann sich die Frist auf max. 4 Wochen verlängern. Den aktuellen Status sehen Sie jederzeit unter „Meine Anträge“.
Was tun, wenn meine Rechnung abgelehnt wird?
Prüfen Sie zuerst den Ablehnungsgrund im Portal: Fehlende Originalunterschrift des Arztes oder fehlende Kostenübernahmeerklärung lassen sich meist per Nachreich-Funktion korrigieren. Widersprechen können Sie innerhalb von 4 Wochen schriftlich oder direkt über den Button „Einspruch einlegen“.
| Methode | Upload-Format | Bestätigung | Durchschn. Auszahlung | Extra-Kosten |
|---|---|---|---|---|
| AOK-App | Foto oder PDF | Sofort | 7–10 Tage | keine |
| Mein AOK Web | PDF max. 10 MB | Sofort | 7–14 Tage | keine |
| Postweg | Papier | per E-Mail (optional) | 14–21 Tage | Porto |
Schritt-für-Schritt-Anleitung: AOK Rechnung online einreichen – so klappt’s in unter fünf Minuten
Wie reicht der Versicherte seine Arzt- oder Apothekenrechnung bei der AOK über das Online-Portal ein?
Rechnung online einreichen: Melden Sie sich im AOK-Online-Portal oder in der AOK-App an, wählen Sie „Meine Leistungen“ → „Rechnung einreichen“, fotografieren oder scannen Sie die Arzt- oder Apothekenrechnung ein, geben Sie Rechnungsdatum, Betrag und Leistungsart an, kontrollieren Sie die Vorschau und klicken auf „Absenden“. Die Erstattung landet in der Regel innerhalb von fünf Werktagen auf Ihrem Konto.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Die Rechnung muss auf Sie als Versicherten ausgestellt sein, alle Leistungen müssen von Ihrer AOK übernommen werden und die Behandlung darf noch nicht direkt mit dem Leistungserbracher abgerechnet worden sein.
- Rechnungskopf: Ihr vollständiger Name und Ihre Versichertennummer müssen ersichtlich sein.
- Leistungsdatum: Die Behandlung muss im laufenden oder vorangegangenen Kalenderjahr liegen.
- Originalvorlage: Nur unbeglichene Rechnungen sind zur Erstattung zugelassen – Quittungen vom Bezahlen per Karte/Bar gelten nicht.
Schritt-für-Schritt-Anleitung fürs Online-Portal
Nach dem Login finden Sie im Menü den Punkt „Meine Dokumente“ bzw. „Rechnung einreichen“. Die Oberfläche führt Sie durch drei Eingabemasken und erlaubt bis zu 10 MB Dateianhang pro Rechnung.
- Rechnung scannen/fotografieren: Achten Sie auf klare Schrift und vollständige Seiten (Rechnung + ggf. Verordnung).
- Daten ergänzen: Rechnungsnummer, Betrag, Datum der Leistung und Name des Arztes/der Apotheke eintragen.
- Bestätigung sichern: Nach dem Absenden erhalten Sie eine Eingangs-ID – speichern Sie diese oder das PDF der Bestätigung ab.
So beschleunigen Sie die Auszahlung
Die AOK prüft Rechnungen in der Reihenfolge des Eingangs. Wer vollständige Unterlagen liefert und auf elektronische Erstattung verzichtet, spart Postlaufzeiten und erhält das Geld schneller.
- Sammelrechnung vermeiden: Reichen Sie jede Rechnung einzeln ein – das reduziert Rückfragen.
- IBAN hinterlegen: Unter „Meine Daten“ eine aktuelle Kontoverbindung angeben, damit die Erstattung per Lastschrift erfolgen kann.
- Status prüfen: Im Online-Portal oder der App jederzeit den Bearbeitungsstand einsehen und bei Unklarheiten den Chat nutzen.
Welche technischen Schritte sind nötig, damit die digitale Erstattung bei der AOK korrekt eingereicht wird?
Damit Ihre digitale Erstattung bei der AOK ohne Rückfragen durchkommt, brauchen Sie lediglich drei technische Bausteine: ein Online-Konto oder die AOK-App (inkl. „Meine AOK“-Zugang), eine Rechnung als PDF oder Foto (scharf, vollständig, unter 10 MB) und eine geprüfte Bankverbindung. Nach dem Login wählen Sie „Kosten erfassen“, laden die Dokumente hoch, ergänzen fehlende Angaben und senden den Antrag per Klick ab. Die Software prüft sofort, ob alle Pflichtfelder korrekt ausgefüllt sind – erst dann erscheint der Senden-Button.
Registrierung & Zugang: So kommen Sie ins Online-Portal
Ohne gültigen „Meine AOK“-Zugang geht gar nichts. Die Registrierung ist kostenlos und dauert etwa fünf Minuten. Sie brauchen lediglich Ihre Krankenversichertennummer und eine E-Mail-Adresse. Danach können Sie sofort Rechnungen einreichen – entweder im Browser oder direkt in der App.
- Öffnen Sie aok.de und klicken Sie auf „Registrieren“; geben Sie Ihre Daten exakt so ein, wie sie auf Ihrer AOK-Karte stehen.
- Aktivieren Sie Ihr Konto über den Link in der E-Mail und wählen Sie ein sicheres Passwort (mind. 8 Zeichen, Groß-/Kleinschreibung, Zahl).
- Loggen Sie sich ein, gehen Sie auf „Profil“ und hinterlegen Sie Ihre IBAN – nur so kann die Erstattung ausgezahlt werden.
Rechnung hochladen: Format, Qualität & Pflichtangaben
Die Rechnung muss das erste Mal nicht unbedingt in Farbe vorliegen, aber vollständig und lesbar sein. Achten Sie darauf, dass Leistungsdatum, Patientenname, Betrag und Arzt-/Praxisstempel zu erkennen sind. Fehlende Angaben können Sie nachträglich im Formular ergänzen, sparen aber Zeit, wenn sie schon auf dem Dokument stehen.
- Fotografieren Sie im Tageslicht oder scannen Sie als PDF; Dateigröße zwischen 100 KB und 10 MB, sonst wird die Datei abgelehnt.
- Benennen Sie die Datei aussagekräftig, z. B. „Rechnung_Augenzahnarzt_Okt2024“, damit Sie den Überblick behalten.
- Kontrollieren Sie, dass Leistungsart (z. B. „Zahnreinigung“) und Rechnungsnummer im Formular identisch zur Vorlage sind – sonst kommt es zu Rückfragen.
Status verfolgen & Nachzahlungen vermeiden
Nach dem Absenden erhalten Sie eine Eingangsnummer. Unter „Meine Anträge“ sehen Sie den aktuellen Bearbeitungsstatus: offen, genehmigt oder „Rückfrage“. Meldungen wie „Fehlende Krankmeldung“ oder „Rechnung unleserlich“ können Sie sofort beheben, indem Sie fehlende Dokumente nachtragen – ohne neuen Antrag.
- Öffnen Sie die App, gehen Sie auf „Meine Anträge“ und tippen Sie den jeweiligen Antrag an – dort können Sie fehlende Dokumente per Upload ergänzen.
- Bei Rückfragen nutzen Sie den integrierten Chat: Sie bekommen meist innerhalb von 24 Stunden eine klare Aufforderung, was noch fehlt.
- Legen Sie sich einen digitalen Ordner an, in dem Sie Kopien aller Rechnungen und Bescheide speichern – so haben Sie bei Steuer oder im nächsten Jahr alle Daten parat.
Welche Dateiformate und maximalen Dateigrößen akzeptiert das AOK-Portal beim Hochladen von Rechnungen?
Akzeptierte Formate: Das Online-Portal der AOK nimmt Rechnungs-Uploads ausschließlich als PDF, JPG oder PNG entgegen. Die maximale Dateigröße beträgt 10 MB pro Datei; größere Dokumente sollten vor dem Hochladen per Scanner-App oder PC-Funktion „Exportieren als PDF“ verkleinert werden. Mehrere kleinere Rechnungen lassen sich in einer PDF-Sammlung zusammenfassen, damit alles in einem einzigen Upload-Vorgang erledigt ist.
Welche technischen Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Um Ihre Rechnung reibungslos hochzuladen, benötigen Sie ein beliebiges Gerät mit aktuellem Browser, eine stabile Internetverbindung und ein Konto im AOK-Portal. Achten Sie darauf, dass das Dokument vollständig und gut leserlich ist – unscharfe Fotos oder fehlende zweite Seiten verzögern die Erstattung.
- Scannen oder fotografieren Sie bei schlechtem Licht mit der AOK-App; sie passt die Dateigröße automatisch an.
- Speichern Sie Bilder direkt als PDF, damit keine Qualitätsverluste entstehen.
- Kontrollieren Sie vor dem Upload, dass alle Rechnungsdetails (Name, Betrag, ICD-Code) sichtbar sind.
Schritt-für-Schritt: So laden Sie Ihre Rechnung hoch
Nach dem Login wählen Sie „Meine Dokumente“ → „Rechnung einreichen“. Tragen Sie die geforderten Daten ein, klicken Sie auf „Datei auswählen“, prüfen Sie die Dateigröße und bestätigen Sie mit „Einreichen“. Innerhalb weniger Sekunden erhalten Sie eine Eingangsbestätigung mit Bearbeitungsnummer.
- Loggen Sie sich mit Ihrer Gesundheitskarte oder Ihrem AOK-Kundenpasswort ein.
- Benennen Sie die Datei aussagekräftig (z. B. „Rechnung_Arzt_Mai2024.pdf“), damit Sie sie später schneller finden.
- Speichern Sie die Bestätigungsmail ab – so haben Sie den Überblick über offene Erstattungen.
Lohnt sich die AOK-App für häufige Rechnungen?
Ja, denn die App erkennt Rechnungen per Kamera, komprimiert Bilder auf unter 10 MB und überträgt sie sicher ans Online-Portal. Sie können Dokumente auch offline vorbereiten und sie mit dem nächsten WLAN versenden – praktisch, wenn Sie unterwegs sind.
- Nutzen Sie die Scan-Funktion: Die App schneidet Ränder automatisch zu und wählt das passende Format.
- Aktivieren Sie Push-Benachrichtigungen, um sofort über den Bearbeitungsstand informiert zu werden.
- Rechnungen, die Sie per App hochladen, erscheinen synchron im Browser-Konto – so können Sie jederzeit vom PC aus Nachweise ergänzen.
Wo findet der Versicherte die korrekte Rechnungsnummer, damit die Online-Abrechnung keinen Fehler wirft?
Die korrekte Rechnungsnummer steht in der Regel oben rechts oder links auf der Arzt- oder Zahnarztrechnung, oft als „Rechnungsnummer“, „Belegnummer“ oder „Vorgangsnummer“ gekennzeichnet. Sie besteht meist aus einer Zahlen-/Buchstabenkombination von 6–12 Stellen. Tragen Sie diese exakt so ein, wie sie auf dem Papier steht – inklusive Leer- und Sonderzeichen –, damit das Online-Portal oder die App Ihrer Krankenkasse die Rechnung automatisch zuordnen und die Erstattung ohne Fehlermeldung bearbeiten kann.
1. Welche Angaben zusätzlich zur Rechnungsnummer Pflicht sind
Ohne die wenigen, aber festen Angaben lehnt die Krankenkasse die digitale Erstattung ab. Neben der korrekten Rechnungsnummer brauchen Sie Ihre Versichertennummer, den Leistungszeitraum und den Rechnungsbetrag. Achten Sie darauf, dass alle Dokumente vollständig hochgeladen und die Rechnung den gesetzlichen Formvorschriften entspricht (z. B. Rechnungsdatum, Name des Arztes, Steuernummer).
- Versichertennummer (auf Ihrer Krankenkassenkarte)
- Rechnungsdatum und Leistungszeitraum (z. B. Behandlungsdatum)
- Bruttobetrag und Umsatzsteuer in Euro
2. Schritt-für-Schritt: Rechnung in der App/Im Online-Portal einreichen
Die meisten Krankenkassen nutzen ein eigenes Online-Portal oder eine kostenlose App. Nach dem Login wählen Sie „Rechnung hochladen“, fotografieren oder scannen die Rechnung und geben die Rechnungsnummer ein. Prüfen Sie die Vorschau, bestätigen Sie die Daten und senden Sie den Antrag ab. Sie erhalten sofort eine Eingangsbestätigung mit Referenzcode.
- Einloggen und Menüpunkt „Erstattung“ bzw. „Rechnung einreichen“ wählen
- Foto/Scan der vollständigen Rechnung hochladen und Rechnungsnummer übernehmen
- Daten kontrollieren, per TAN bestätigen und Eingangsbestätigung sichern
3. So vermeiden Sie typische Fehler bei der Online-Abrechnung
Häufige Ablehnungsgründe sind unleserliche Rechnungen, fehlende Rechnungsnummer oder ein falscher Betrag. Achten Sie auf ausreichend Licht beim Fotografieren, speichern Sie alle Dokumente als JPG oder PDF unter 5 MB und prüfen Sie, ob Sie Originalrechnungen und keine Kopien von Krankmeldung oder Rechnung einreichen müssen. Bei Unklarheiten hilft der Chat oder Hotline Ihrer Krankenkasse weiter.
- Rechnung in gutem Licht von oben fotografieren; keine Ecke abschneiden
- Dateigröße unter 5 MB und Format PDF/JPG sichern
- Antwort der Krankenkasse abwarten – meist innerhalb von 5–7 Werktagen
Wie lange dauert es in der Regel, bis die AOK die eingereichte Rechnung bearbeitet und das Geld überweist?
AOK-Versicherte erhalten ihre Erstattung in der Regel innerhalb von zwei bis drei Wochen, sobald die vollständige Rechnung beim Online-Portal oder per Post eingegangen ist. Voraussetzung ist, dass alle Dokumente korrekt und lesbar sind. In Einzelfällen – etwa bei größeren Beträgen oder fehlenden Angaben – kann sich die Prüfung etwas verzögern. Nutzen Sie die AOK-App, sehen Sie den aktuellen Status jederzeit in der Rubrik „Meine Leistungen“.
Welche Unterlagen braucht die AOK für eine zügige Erstattung?
Lückenlose Rechnungen und die passenden Dokumente beschleunigen die Auszahlung. Achten Sie darauf, dass die Original-Rechnung alle gesetzlichen Pflichtangaben enthält und Ihre Versichertennummer auf dem Überweisungsträger steht.
- Originalrechnung mit Leistungsdatum, Gebührenordnungsposition und Steuernummer des Arztes/Zahnarztes.
- Bei Zuzahlungen: Quittung der Apotheke oder Rezeptgebühr (z. B. 10 €).
- Überweisungsträger oder Online-Formular mit IBAN und Verwendungszweck „Erstattung“.
So reichen Sie Ihre Rechnung digital über das AOK-Online-Portal oder die App ein
Scannen oder fotografieren Sie Ihre Rechnung und laden Sie sie bequem im Online-Portal oder direkt in der AOK-App hoch. Die Software erkennt automatisch Rechnungsbetrag und Datum, sodass Sie nur noch die Angaben bestätigen müssen.
- App öffnen → „Leistungen beantragen“ → „Rechnung hochladen“ → Foto oder PDF auswählen.
- Angaben prüfen, ggf. Behandlungsart (Heil-, Hilfsmittel, Zahnbehandlung) ergänzen.
- Verwendungszweck „Erstattung“ anklicken und mit Bestätigungscode abschließen.
Was tun, wenn die Auszahlung länger als drei Wochen dauert?
Erstattungen sind zwar meist schnell, doch wenn nach 21 Tagen noch nichts auf Ihrem Konto eingegangen ist, lohnt ein Blick in Ihr Postfach im Online-Portal. Dort teilt Ihnen die AOK mit, falls Unterlagen fehlen oder weitere Nachweise nötig sind.
- Postfach prüfen: ggf. Fehlende Dokumente nachreichen, um erneut in die Warteschlauge zu kommen.
- Status-Chat in der App nutzen oder Hotline 0800 265 26 52 anrufen (Mo–Sa 7–22 Uhr).
- Frist setzen: Schriftlich um Rückmeldung bitten – nach weiteren zwei Wochen kann ein formeller Erstattungsanspruch geltend gemacht werden.
Was muss der Nutzer tun, wenn die Online-Einreichung scheitert oder die Rechnung zurückgewiesen wird?
Wenn die Online-Einreichung bei Ihrer Krankenkasse scheitert oder die Rechnung zurückgewiesen wird, bleiben Ihnen drei Wege offen: Zuerst prüfen Sie die Ablehnungs-E-Mail oder den Hinweis im Online-Portal auf den konkreten Grund (z. B. fehlende Unterschrift, falsches Format, fehlende Dokumente). Danach korrigieren Sie die Unterlagen, laden sie erneut hoch oder greifen auf die App-Funktion „Nachforderung“ zurück. Sollte auch das scheitern, drucken Sie alle relevanten Papiere aus und schicken sie per Post – am besten per Einschreiben – an Ihre Krankenkasse. Den Eingang bestätigen lassen und Kopien behalten Sie bis zur Erstattung auf.
So erkennen Sie den Ablehnungsgrund in Sekundenschnelle
Die meisten Krankenkassen senden Ihnen eine automatische E-Mail, sobald eine Rechnung oder ein Dokument zurückgewiesen wird. Diese Nachricht enthält meist ein Stichwort wie „Fehlende Zweitsignatur“, „Unvollständige Rechnung“ oder „Datei zu groß“. Im Online-Portal finden Sie dieselbe Info unter „Meine Nachrichten“ bzw. „Meine Anträge“. Dort wird oft ein rotes Ausrufezeichen oder ein PDF mit Detailtext angezeigt. Lesen Sie diese Hinweise genau, bevor Sie neu hochladen – so sparen Sie Zeit und Nerven.
- Öffnen Sie die E-Mail oder das Portal und notieren Sie sich das Stichwort des Ablehnungsgrunds.
- Vergleichen Sie Ihre ursprüngliche Datei mit den geforderten Formaten (PDF/JPG, max. 5–10 MB).
- Klicken Sie auf „Details anzeigen“, um zu prüfen, ob zusätzliche Dokumente wie die Krankmeldung fehlen.
Schritt-für-Schritt: Rechnung online neu einreichen
Hat Sie die Krankenkasse um eine korrigierte Fassung gebeten, nutzen Sie dieselbe Upload-Funktion erneut. Achten Sie darauf, alle geforderten Felder auszufüllen und die Datei in einem unterstützten Format hochzuladen. In der App können Sie direkt aus dem Ablehnungs-Hinweis heraus „Neue Rechnung einreichen“ wählen; das spart Tipparbeit. Nach dem erneuten Upload erhalten Sie binnen Sekunden eine Eingangsbestätigung mit einem neuen Einreichungsnummer. Diese Nummer sollten Sie sich notieren oder per Screenshot sichern.
- Scannen Sie die korrigierte Rechnung oder das fehlende Dokument in Farbe und 300 dpi ein.
- Loggen Sie sich im Online-Portal oder in der App ein und wählen Sie „Rechnung einreichen“.
- Laden Sie die Datei hoch, kontrollieren Sie die Vorschau und bestätigen Sie mit „Absenden“; speichern Sie die Eingangsbestätigung.
Postweg als sicheres Backup: So geht’s richtig
Sollte der digitale Weg dauerhaft streiken oder Ihre Krankenkasse keine Online-Nachreichung erlauben, ist der klassische Briefweg Ihr sicheres Backup. Wichtig: Rechnung plus ergänzende Dokumente inklusive Erstattungsantrag komplett und leserlich ausdrucken. Fügen Sie ein kurzes Begleitschreiben bei, in dem Sie die Vorfallnummer oder die vorherige Online-Einreichungsnummer nennen. Damit weist die Bearbeitungsabteilung Ihren Fall schneller zu. Versenden Sie alles per Einschreiben mit Rückschein, damit Sie einen rechtssicheren Zugangsnachweis haben.
- Drucken Sie Rechnung, Krankmeldung, Erstattungsantrag und ggf. Überweisung einseitig und in Farbe.
- Legen Sie ein kurzes Anschreiben bei: Name, Versichertennummer, Kurzinfo zum vorherigen Online-Fehler.
- Senden Sie den Umschlag per Einschreiben mit Rückschein an die für Erstattungen zuständige Adresse Ihrer Krankenkasse und bewahren Sie den Rückschein auf.
Häufig gestellte Fragen
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um meine AOK-Rechnung online einzureichen?
Um im Online-Portal oder per AOK-App eine Rechnung zu übermitteln, benötigen Sie einen gültigen meinAOK-Account. Diesen erstellen Sie in wenigen Minuten über die Webseite Ihrer regionalen AOK mit Ihrer Versichertennummer und Geburtsdatum. Danach ist Ihr Account sofort freigeschaltet. Achten Sie darauf, dass Ihre Rechnung lesbar und im PDF- oder JPG-Format vorliegt; andernfalls kann die Bearbeitung verzögert werden. Praxis-Geheimtipp: Rechnungen bis 250 € können Sie ohne ärztliche Verordnung direkt hochladen – darüber hinaus benötigen Sie die Verordnung Ihres Arztes als zusätzliches Dokument.
Wie lade ich die Rechnung korrekt im meinAOK-Portal hoch?
Nach dem Login klicken Sie auf „Leistungen & Erstattungen“ und wählen „Rechnung einreichen“. Jetzt öffnet sich ein Assistent, der Schritt für Schritt durch den Upload führt. Klicken Sie auf „Dokument hinzufügen“, wählen Sie Ihre Datei aus und kontrollieren Sie die Vorschau. Achten Sie auf volle Seiten und ausreichende Auflösung; verschwommene Fotos verlängern die Prüfdauer. Haben Sie mehrere Seiten, laden Sie bitte eine einzige Datei hoch (Multipage-PDF). Abschließend bestätigen Sie die Angaben mit „Einreichen“ – Sie erhalten sofort eine Eingangsnummer, die Sie sich ausdrucken oder per E-Mail zusenden lassen können.
Wie lange dauert die Erstattung und wie wird das Geld ausgezahlt?
Die AOK bearbeitet Online-Einreichungen in der Regel innerhalb von fünf Arbeitstagen. Sobald der Prüfer alle Dokumente vollständig hat, wird die Erstattung an das von Ihnen hinterlegte Bankkonto überwiesen. Sollte etwas fehlen – etwa die Verordnung oder die Originalrechnung – erhalten Sie eine Nachricht im Postfach des Portals und per E-Mail. In diesem Fall stoppt der Zeitzähler erst, nachdem Sie die Unterlagen nachgereicht haben. Praktisch: Überweisungen laufen nahezu reichweitenunabhängig am selben Tag, sodass Sie bei Online-Einreichung oft zwei bis drei Tage schneller Ihr Geld erhalten als bei postalischem Versand.
Kann ich auch Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU) über das Portal versenden?
Ja, seit 2022 nimmt die AOK digitale AUs direkt vom Arzt entgegen – Sie selbst müssen also nichts mehr hochladen, wenn Ihre Praxis an das elektronische Verfahren angeschlossen ist. Falls Sie eine Papier-AU erhalten haben, können Sie diese ebenfalls im Portal unter „AU einreichen“ fotografieren oder scannen. Achten Sie darauf, dass alle relevanten Felder (Erkrankung, Dauer, Stempel und Unterschrift) zu erkennen sind. Die Bearbeitungszeit entspricht der einer normalen Rechnung; die Geldfrist beginnt jedoch erst ab dem Tag, an dem die AU beim Arbeitgeber vorliegen würde – reichen Sie sie daher sofort online ein, um Lücken in der Krankengeldzahlung zu vermeiden.
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