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AOK AU online einreichen: So klappt die Arbeitsunfähigkeitsmeldung digital in wenigen Minuten
Du stehst krankheitsbedingt im Bett, die Frist zum Krankmeldung-Einreichen rückt näher – und der Weg zur AOK-Filiale ist kein Option. Ob Krankschreibung, Rechnung oder Rezept: Die digitale Post schafft Abhilfe. Doch wo genau im AOK-Online-Portal landet die AU? Welche Formate akzeptiert der Upload, wie bestätigt man den Eingang und wann fließt das Geld?
Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung führt dich in wenigen Minuten durch den gesamten Prozess, damit deine Unterlagen sicher und pünktlich ankommen – ganz ohne Papier, Warteschlange oder Stress.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: AOK AU online einreichen – So klappt’s in wenigen Minuten
Ob grippaler Infekt oder Bandscheibenbeschwerden – wer krankheitsbedingt nicht arbeiten kann, muss seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) möglichst rasch der AOK zustellen. Nutzen Sie den digitalen Weg, sparen Sie sich Postweg und Papierkram. Nach dem Login im AOK-Portal oder in der AOK-App genügen wenige Klicks, um die AU hochzuladen, zuzuordnen und sicher an den Datenschutz-offiziellen Empfang zu übermitteln. Das System bestätigt den Eingang sofort per E-Mail; Bearbeitung und Freigabe erfolgen in der Regel innerhalb von zwei Arbeitstagen. Folgen Sie unserer bewährten Schritt-für-Schritt-Anleitung, vermeiden Sie typische Stolperfallen und sorgen Sie dafür, dass Ihr Krankengeld pünktlich fließt.
Voraussetzungen: Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um die AU online einzureichen?
Voraussetzung ist eine online-fähige AOK-Mitgliedschaft sowie ein bestehender Zugang zum AOK-Kundenportal oder zur kostenlosen AOK-App. Ihre Arztpraxis muss die AU elektronisch erstellt und Ihnen ein digitales PDF oder Foto ausgehändigt haben – handschriftliche Krankschreibungen können leider nicht hochgeladen werden. Halten Sie außerdem Ihre Versichertennummer und Ihre aktuelle Postleitzahl bereit, damit das System die AU automatisch Ihrem Account zuordnen kann.
Upload-Wege: Über welche Kanäle kann ich die AU digital an die AOK senden?
Die wichtigsten Kanäle sind der geschützte Mitgliederbereich auf aok.de sowie die AOK-App (iOS & Android). Alternativ nutzen Sie das formlose Kontaktformular im Portal und hängen die AU als Datei an. Für Unternehmen und größere Betriebe besteht zudem die Möglichkeit, die AU über den AOK-Betriebsportal-Service hochzuladen – hier empfiehlt sich vorab die Aktivierung des elektronischen Datenaustauschs. Alle Wege sind DSGVO-konform und verschlüsselt; die App bietet zusätzlich Push-Benachrichtigungen, wenn die AU bearbeitet wurde.
Benötigte Dokumente: Welche Unterlagen muss ich zusätzlich zur AU hochladen?
Grundsätzlich reicht ein vollständig lesbares Foto oder PDF der AU. Liegt eine Befreiung vom Arbeitseinkommen vor (z. B. bei längerer Krankheit), laden Sie bitte zusätzlich das Formular „Antrag auf Krankengeld“ hoch. Bei stationären Klinikaufenthalten ist die Einweisungsbestätigung oder die Entlassungsbrief-Kopie hilfreich, um die AU-Daten zu ergänzen. Achten Sie darauf, dass alle QR-Codes und Stempel scharf erkennbar sind – unscharfe Bilder führen zu Rückfragen und verzögern die Auszahlung.
AOK-App per Hand: Wie funktioniert der Upload in der AOK-App Schritt für Schritt?
1. Öffnen Sie die AOK-App und tippen Sie auf „Meine Krankmeldungen“.
2. Wählen Sie „AU hochladen“ und erlauben Sie Kamerazugriff.
3. Fotografieren Sie die AU in ganzer Seite und heller Umgebung; achten Sie auf keine Spiegelungen.
4. Kontrollieren Sie Vorschau, bestätigen Sie Datum & Versichertennummer und tippen Sie „Absenden“.
5. Sie erhalten sofort eine Eingangs-ID per E-Mail – speichern Sie diese als Nachweis. Die App speichert Ihren Fortschritt automatisch; sollte die Verbindung abbrechen, können Sie nahtlos dort weitermachen, wo Sie aufgehört haben.
Bearbeitungszeit: Wie lange dauert es, bis meine AU bearbeitet und geprüft ist?
Die AOK garantiert eine Prüffrist von maximal fünf Arbeitstagen; in der Regiel liegt die durchschnittliche Bearbeitungszeit bei 1–2 Werktagen. Nach erfolgreichem Upload erhalten Sie eine Eingangsbestätigung mit Datum und Zeitstempel. Danach prüft der Elektronische Prüfdienst die Plausibilität von Arzt-Daten, Versichertenstatus und Krankheitszeitraum. Sollte die AU rückwirkend oder verspätet eingereicht worden sein, kann sich die Auszahlung des Krankengeldes verzögern. Nutzen Sie die Push-Benachrichtigung in der App, um in Echtzeit über den Aktuellen Status informiert zu bleiben.
| Methode | Upload-Format | Rechtssichere Bestätigung | geschätzte Bearbeitungsdauer | zusätzliche Kosten |
|---|---|---|---|---|
| AOK-Portal | PDF / JPG / PNG | sofort per E-Mail | 1–2 Werktage | keine |
| AOK-App | Foto oder Datei | Push + E-Mail | 1–2 Werktage | keine |
| Kontaktformular | Anhang | 2–4 Werktage | keine | |
| Postweg | Original per Post | keine Online-Quittung | 5–7 Werktage | Porto |
AOK AU online einreichen: Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine reibungslose Krankschreibung
Unter welchen Voraussetzungen darf der Versicherte seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung der AOK online einreichen, ohne zum Postkasten zu greifen?
Die AOK akzeptiert die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung online, wenn der Versicherte beim Online-Portal oder in der AOK-App angemeldet ist, die digitale Krankmeldung vom Arzt mitgeliefert wurde (sog. eAU) und keine weitere postalische Übermittlung ausdrücklich verlangt wird. Sobald der Arzt die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung an die AOK übermittelt hat, kann der Versicherte sie im Portal unter „Meine Dokumente“ einsehen und ggf. bestätigen; ein ausgedruckter Zettel oder ein Briefumschlag ist dann nicht mehr nötig.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um die Krankschreibung online abzuwickeln?
Die AOK darf nur dann vollständig digital arbeiten, wenn alle Beteiligte die elektronische Bescheinigung nutzen. Das setzt voraus, dass der Arzt die eAU an die Krankenkasse sendet und Sie selbst über ein freigeschaltetes Kundenkonto verfügen. Parallel muss der Arbeitgeber die elektronische Krankmeldung akzeptieren – andernfalls müssen Sie die AU-Kopie weiterhin ausdrucken und im Betrieb abgeben.
- Arztpraxis muss die eAU an die AOK übermitteln – fragen Sie ggf. nach, ob das Verfahren aktiv ist.
- Sie benötigen ein freigeschaltetes Online-Portal-Konto bzw. die App mit Zwei-Faktor-Authentifizierung.
- Prüfen Sie im Portal unter „Meine Dokumente“, ob die eAU eingegangen ist und ob eine weitere Aktion Ihrerseits nötig ist.
Wie reiche ich die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in der AOK-App ein?
Nach dem Login in der AOK-App öffnen Sie den Bereich „Krank melden“. Ist die eAU bereits vom Arzt übermittelt, wird sie dort automatisch angezeigt. Sie müssen lediglich prüfen, ob die Daten stimmen, und ggf. mit einem Klick bestätigen. Fehlt noch ein Dokument, können Sie es per Foto hochladen und direkt mit der Krankmeldung verknüpfen.
- Menüpunkt „Krank melden“ öffnen und hinterlegte eAU kontrollieren.
- Bei Bedarf fehlende Dokumente abfotografieren und mit „Hinzufügen“ hochladen.
- Mit „Jetzt senden“ die Krankmeldung an die AOK und optional an den Arbeitgeber weiterleiten.
Was tun, wenn die Online-Einreichung nicht möglich ist?
Wenn der Arzt keine eAU erstellt, der Arbeitgeber eine Papierkopie verlangt oder Sie kein Online-Zugang besitzen, bleibt nur der klassische Weg: Sie erhalten die gelbe Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in Papierform und senden sie per Post oder werfen sie persönlich beim AOK-Büros ein. Um trotzdem Zeit zu sparen, können Sie die Rechnung für eventuelle Erstattungen gleich online einreichen, sobald Sie über ein Konto verfügen.
- Lassen Sie sich vom Arzt die Bescheinigung ausdrucken und stempeln Sie das Dokument ggf. für den Arbeitgeber.
- Senden Sie die AU per Post an Ihre Krankenkasse oder nutzen Sie den Postkasten im AOK-Büro.
- Registrieren Sie sich nebenbei für das Online-Portal, damit künftige Rechnungen und Erstattungen digital abgewickelt werden können.
Leitet der Arzt die AU-Daten elektronisch direkt an die AOK weiter, oder muss der Patient selbst noch einen Klick im AOK-Portal tätigen?
Die Arztpraxis meldet Ihre Arbeitsunfähigkeit elektronisch über die sogenannte eAU direkt an Ihre AOK. Seit 2023 ist diese digitale Übermittlungspflicht für alle Kassenärztinnen in Deutschland verpflichtend. Das bedeutet: Sobald Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die AU-Daten elebersendet, landen sie automatisch im AOK-System. Sie selbst müssen im Online-Portal oder in der App keinen weiteren Klick tätigen, um die Krankmeldung zu vervollständigen. Lediglich bei fehlerhaften oder unvollständigen Daten kann die Krankenkasse Sie nachträglich kontaktieren, um fehlende Angaben zu ergänzen.
Voraussetzungen für die elektronische Arbeitsunfähigkeitsmeldung
Die eAU funktioniert nur, wenn Ihre Krankenkasse die technischen Schnittstellen nutzt und Ihre Praxis über die notwendige Telematikinfrastruktur verfügt. Prüfen Sie einmalig im AOK-Portal, ob Ihre Kontaktdaten aktuell sind, damit automatische Benachrichtigungen ankommen.
- Stellen Sie im Online-Portal unter „Meine Daten“ sicher, dass Ihre E-Mail-Adresse hinterlegt ist.
- Fragen Sie in der Praxis nach dem Stichwort „eAU freigeben“, wenn Sie der direkten Weitergabe zustimmen wollen.
- Bei Wechsel der Krankenkasse aktualisieren Sie die Versichertennummer, damit die eAU zugeordnet werden kann.
So prüfen Sie den Status Ihrer Krankmeldung online
Nachdem die Praxis die Daten abgesendet hat, erscheint die Krankmeldung innerhalb von Minuten in Ihrer persönlichen Übersicht. Loggen Sie sich dafür entweder in die AOK-App oder das Online-Portal ein; suchen Sie den Menüpunkt „Meine eAUs“ oder „Arbeitsunfähigkeitsnachweise“.
- Öffnen Sie die App, tippen Sie auf „Gesundheit“ und anschließend auf „eAU“.
- Die farbige Markierung zeigt grün, wenn die Praxis die AU bereits übermittelt hat.
- Bei gelbem Status fehlt noch die Arbeitsgeberinnen-Weitergabe – dort sehen Sie einen Button „Jetzt an Arbeitgeber senden“, den Sie aktivieren müssen.
Was tun, wenn die eAU nicht automatisch angezeigt wird?
Kommt es vor, dass Ihre Krankmeldung nach mehreren Stunden noch nicht sichtbar ist, liegt meist ein Übermittlungsfehler vor. Handeln Sie schnell, um Lücken in der Dokumentation zu vermeiden und Ihren Erstattungsanspruch oder Zuschuss sicherzustellen.
- Erkundigen Sie sich telefonisch in der Praxis, ob die eAU bereits versendet wurde und ggf. die Versichertennummer kornotiert ist.
- Laden Sie im Online-Portal unter „Dokumente hochladen“ eine Foto-PDF der papierenen AU nach, bis die elektronische Version einlangt.
- Kontaktieren Sie den AOK-Chat, geben Sie die Fehlernummer „eAU-404“ an, damit die IT die Übertragung manuell nachstellt.
Welche Schaltfläche und welche Dokumente muss der Betroffene im AOK-Online-Portal ansteuern, damit die Krankschreibung rechtszeitig und korrekt eingeht?
Antwort: Im AOK-Online-Portal melden Sie Ihre Krankmeldung rechtszeitig, indem Sie oben rechts auf „Meine Gesundheit“ → „Krankmeldung“ klicken. Wählen Sie „neue Krankmeldung“, geben Sie den ersten Krankheitstag ein und laden Sie die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (gelber Schein, gescannt oder fotografiert) sowie ggf. die Zusatzbescheinigung des Arbeitgebers hoch. Nach dem Klick auf „Senden“ erhalten Sie eine Eingangsbestätigung mit Zeitstempel – diese bewahrt den Fristenschutz.
Voraussetzungen für die digitale Krankschreibung
Die AOK akzeptiert nur vollständige digitale Dokumente in Farbe, lesbarer Schrift und ohne Schnitte. Die Krankmeldung muss spätestens am Arbeitstag nach Erhalt der Bescheinigung erfolgen; bei Wochenende oder Feiertag reicht der nächste Arbeitstag. Ohne gültige Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kann kein Leistungsanspruch entstehen.
- Login mit Meine AOK-Zugang oder App mit 2-Faktor-Authentifizierung.
- Originalschein bis zum 7. Krankheitstag beim Arzt anfordern, da Abrechnung sonst rückwirkend verweigert wird.
- Dateigröße pro Dokument max. 10 MB, Formate PDF, JPG oder PNG.
Schritt-für-Schritt: So übermitteln Sie die Krankmeldung online
Nach dem Login landen Sie im Dashboard. Folgen Sie dem orangenen Button „Gesundheit“ und wählen „Krankmeldung einreichen“. Tragen Sie die Krankheitszeitraum-Daten exakt wie auf dem gelben Schein ein, laden Sie die Dokumente hoch und kontrollieren Sie die Vorschau. Erst nach dem finalen Klick auf „Einreichen“ ist die Frist gewahrt.
- Menüpfad: Meine AOK → Gesundheit → Krankmeldung → „Neue Meldung“.
- Upload-Button: „Dokumente hinzufügen“ – achten Sie auf scharfe Kanten und klare QR-Codes.
- Bestätigungs-Email speichern; dort steht Ihr Eingangsstempel für den Arbeitgeber.
Tipps für Reibungslosigkeit und Erstattung
Eine korrekt eingereichte Krankmeldung beschleunigt nicht nur den Verdienstausfall, sondern verhindert Rückfragen. Nutzen Sie die AOK-App, um Dokumente direkt zu fotografieren – sie schneidet Ränder automatisch zu. Bei mehreren Krankheitstagen reichen Sie bitte jede Folgebescheinigung separat ein, damit die Erstattung lückenlos erfolgt.
- Scheine liegen lassen bis zur endgültigen Arbeitsaufnahme, dann alle Dokumente gebündelt per Online-Portal nachreichen.
- Bei technischen Problemen Hotline 040-236360 oder Chat in der App nutzen – nennen Sie Ihre Versichertennummer.
- Kontrollieren Sie unter „Meine Leistungen“ den Status der Erstattung – bei Rückstand nach 5 Werktagen Meldung an den Fallmanager.
Ist es zulässig, die AU per E-Mail an die AOK zu versenden, oder akzeptiert die Kasse ausschließlich Uploads über ihr eigenes Portal?
Die AOK lehnt den Versand einer Krankmeldung per E-Mail kategorisch ab: Datenschutzvorgaben und Manipulationssicherheit lassen keine verschlüsselten Standard-E-Mails zu. Stattdessen bietet die Kasse zwei digitale Wege an: den hauseigenen Online-Portal „Meine AOK“ sowie die App „AOK-App“. In beiden Kanälen lädt man die AU-Bescheinigung als Foto oder PDF hoch; die Plattform erkennt automatisch Versicherungsnummer, Dauer und Arztpraxis, sodass die Krankmeldung innerhalb weniger Minuten als gelesen und bestätigt im Postfach erscheint. Nur wer weder Portal noch App nutzen kann, muss die Papierversion per Post einreichen.
Was die AOK für einen korrekten Upload verlangt
Die digitale Krankmeldung muss vollständig, leserlich und in einem gängigen Format vorliegen. Das Online-Portal akzeptiert JPG, PNG und PDF bis 5 MB; die App komprimiert Fotos automatisch. Achten Sie darauf, dass alle relevanten Felder – besonders der erste und letzte Tag der Arbeitsunfähigkeit sowie die Praxistempel – scharf erkennbar sind. Unvollständige Aufnahmen führen zu Rückfragen und verzögern die weitere Bearbeitung.
- Beleuchten Sie die AU-Bescheinigung gleichmäßig, um Schatten und Spiegelungen zu vermeiden.
- Laden Sie maximal drei Bilder pro Krankmeldung hoch (Seite 1, Rückseite, ggf. Dauerkurve).
- Prüfen Sie nach dem Upload im Posteingang des Portals, ob der Status „übermittelt“ lautet.
Schritt-für-Schritt: AU in der AOK-App hochladen
Nach der Anmeldung mit Ihrer Versichertennummer und dem freigeschalteten Online-Portal-Zugang öffnen Sie in der App den Bereich „Meine Krankmeldungen“. Dort wählen Sie „Neue Krankmeldung“ und erhalten sofort die Kamera-Ansicht. Die App richtet das Foto aus, schneidet es automatisch zu und leitet Sie anschließend zur Kontrollseite. Bestätigen Sie die erkannten Daten, tippen Sie auf „Absenden“ und erhalten innerhalb von Sekunden eine Eingangsbestätigung mit einem Transaktionscode.
- Scannen Sie vorab Ihre Versichertenkarte in der App, um künftige Prozesse zu beschleunigen.
- Nutzen Sie die Erinnerungsfunktion, damit die App Sie an das Ende der AU erinnert.
- Speichern Sie den Transaktionscode bis zum Erhalt der schriftlichen Bestätigung durch die AOK.
Alternative Wege und was bei Problemen hilft
Sollte das Online-Portal oder die App ausfallen, bietet die AOK einen telefonischen Upload-Service an: Nach dem Anruf unter der kostenlosen Hotline erhalten Sie eine geschützte E-Mail-Adresse, an die Sie die Dokumente in einem verschlüsselten ZIP verschicken dürfen. Alternativ kann die Praxis die AU direkt an die Kasse übermitteln – sprechen Sie dies vorab mit Ihrem Arzt ab. In jedem Fall gilt: Ohne Bestätigungs-Code oder Eingangsnachweis ist die Krankmeldung noch nicht wirksam eingereicht.
- Fragen Sie in der Arztpraxis nach dem elektronischen AU-Service, um selbst keinen Upload zu benötigen.
- Falls Sie keine digitale Kopie haben, senden Sie die Papiervariante per Einschreiben an Ihre AOK-Geschäftsstelle.
- Speichern Sie in Ihrem Postfach die PDF-Exporte aller Krankmeldungen als persönliches Backup.
Häufig gestellte Fragen
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um meine AOK AU online einzureichen?
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen am Küchentisch, der Morgen ist grau, und Ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung liegt vor Ihnen wie ein stiller Verdächtiger. Um sie digital zu versenden, brauchen Sie lediglich Ihre elektronische Gesundheitskarte und Ihre persönliche Versichertennummer. Danach registrieren Sie sich einmalig im AOK Online-Portal oder in der AOK-App – ein Prozess, der weniger Minuten frisst, als eine Tasse Kaffee zu brühen. Achten Sie darauf, dass Ihr PDF oder Foto des gelben Zettels scharf, vollständig und unter 5 MB bleibt; sonst lehnt der Server höflich, aber bestimmt ab.
Wie lade ich die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung korrekt im Online-Portal hoch?
Öffnen Sie nach dem Login den Reiter „Meine Dokumente“ – dort wartet ein blauer Button „Dokument hochladen“. Klicken, Datei auswählen, Datum des ersten Krankheitstages angeben, ggf. die fortlaufende Nummer, falls es eine Folgebescheinigung ist. Ein kleines grünes Häkchen signalisiert: Ihre AU ist jetzt auf dem Weg zum AOK-Backoffice. Speichern Sie unbedingt die Bestätigungs-eMail; sie ist Ihr digitaler Fahrschein, falls später Fragen aufkommen.
Kann ich auch Rechnungen von Zahnarzt oder Orthopädie gleich mitversenden?
Ja – und das ist wie das Türschloss gleichzeitig zuzudrehen, wenn man das Haus verlässt: praktisch. Nach dem Hochladen der AU erscheint der Link „weitere Dokumente anhängen“. Hier können Sie Rechnungen, Kostenpläne oder Therapieverordnungen als weitere PDFs/JPEGs anfügen. Achten Sie auf die Rechnungsnummer und Ihre Versichertennummer auf jedem Blatt – das beschleunigt die Erstattung um bis zu drei Werktage. Größer als 10 MB wird der Upload automatisch gestoppt; in dem Fall einfach die Dateien aufteilen.
Was tun, wenn der Status „in Bearbeitung“ seit Tagen nicht springt?
Stellen Sie sich den AOK-Server als geduldigen Postbeamten vor, der bei Sturm ebenfalls langsamer wird. Liegt Ihre AU länger als drei Werktage auf „in Bearbeitung“, prüfen Sie zuerst im Posteingang Ihres Portals: oft liegt eine Nachforderung bereit, etwa weil die Praxisstempel unscharf waren. Reagieren Sie direkt über den Button „Fehlende Daten ergänzen“. Sollte alles korrekt sein, wählen Sie den Chat oder die Hotline 040 41 91 91 0 – nennen Sie Ihre Transaktions-ID, damit der Mitarbeiter sofort in Ihrem digitalen Stapel blättern kann.
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